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Früher sagte man: „Das ist ein Rhythmus, bei dem man mit muss!”. Später auch: „Das fetzt!”. Dann auch gerne „Da geht der Punk ab!”. „Da tanzt der Papst im Kettenhemd!”. Hoho! Die Älteren erinnern sich. Nach und nach wurde vieles durch Anglizismen ersetzt: „Tight”, „Damn hot”, „Crazy”, „I like”, „Der Burner”, „Real Shit” und was man noch so alles machen oder sein kann. Klingt ja tendenziell ganz „cool” und „stylisch”, aber dann sitzt da ein amerikanischer Rockstar und man spricht mit ihm über die „Location” und meint aber natürlich die „Venue”. Damn! Mehr dazu aber in einem der nächsten Artikel.

Der Grund aber warum ich überhaupt nach Superlativen suche kommt aus Schweden und macht Rockmusik. „Tighter Draufgängerrock mit Einflüssen aus Britpop, Punk und Funk” heißt es in der Biographie. Blabla… Ich sag: Geiler Scheiß! Royal Republic gehen direkt in die Adern, nach drei Takten wird gewippt und geschüttelt. Dann wirft sich einem die typische Frage auf: Wann kommt der langweilige Teil, die einfallslosen Parts? Die Antwort: Gar nicht! Es knallt von A-Z. Das dürfte auch der Grund sein warum RR kürzlich auf der Tour der Donots den Anheizer spielen durften.
Am besten kommentiert es die Band selbst: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny…”
Well done, Boys!
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